Gute Reise, mein Freund !
Heute morgen haben wir von unserem treuen Hund Tao Abschied genommen. Wir sind glücklich über jede Minute, die wir miteinander verbingen durften.
Heute morgen haben wir von unserem treuen Hund Tao Abschied genommen. Wir sind glücklich über jede Minute, die wir miteinander verbingen durften.
Dienstag:
… naja, das geht gleich wieder! Störungsmeldung an den Internetprovider. Beim ‘rausgehen den Telekomtechniker angesprochen, der zufällig vorm Haus steht: “Haben Sie was mit unserer Leitung gemacht?” Antwort: “Eigentlich hab’ ich heute keine signalführenden Kabel angefasst” . Später erfahre ich, dass 1400 Anschlüsse umgeschaltet wurden – eigentlich.
Am Abend läuft’s aber leider immer noch nicht und Stille legt sich über unsere Webbrowser.
Mittwoch: Auskunft vom Provider: Ein Schaltungsfehler der Telekom.
Donnerstag & Freitag: Geschäftlich unterwegs. WLAN in der Hotelbar, Zuhause Offline.
Samstag:Wir hängen uns bei der freundlichen Nachbarin an. Sie hat aber nur 384 kBit. Wir hatten früher 30 Megabit. Pro Sekunde, natürlich. Früher.
Sonntag:Das erste Wochenende ohne Internet. Komische Sache. Ausgerechnet heute lese ich in der Frankfurter am Sonntag, dass meine Lieblingssonntagszeitung jetzt endlich auf dem iPad zu haben ist. Nicht für mich, denn wir sind ja offline.
Montag: Ich hole ein Buch aus dem Regal.
Dienstag: Ich bin tot. Die Leitung auch.
Mittwoch: Mehrere Telefonate mit dem Cheftechniker, dem ich zutraue, das Problem zu lösen. Er verspricht mir, dass die Telekom zurückruft. Leider klingelt mein Telefon nicht. Dafür liegt am Abend in meinem Briefkasten eine Ansichtskarte der Telekom, die meinen Blutdruck deutlich erhöht: “Wir waren da. Sie nicht”.
Am Abend kommt der Cheftechniker vom Internetprovider, im Schlepptau einen Telekomtechniker. Vom Verteilerkasten bis in die Wohnung sind es etwa 25 Meter und vier Leitungsübergänge. Einer wird neu gelötet, die anderen werden neu gepatcht.
Die Fritzbox blinkt … und plötzlich …
Nach der sehr schönen Woche am Lago d’Orta haben wir über das Wochenende vor Allerheiligen die Gelegenheit genutzt und sind NOCHMAL an den Lago d’Orta.
Wie beim letzten Mal wieder alles in Butter: Erst ein bisschen Foodfotografie vom Markt in Domodossola:
Und ein Besuch des Nationalparks um den Berg Mottarone:
Und am letzten Tag: Klassischer Fall von Fehltritt.
Nach unserem spektakulären Urlaub auf/in/an der Ostsee wollten wir im Herbst noch eine Woche nach Italien. Ein Tip von Christina hat uns das lauschige Ferienhäuschen oberhalb des sehr malerischen Orta-Sees verschafft.
Da braucht man nicht viel dazu zu sagen: Einfach Bilder gucken !
Dazu noch einen Tag in Turin. Eine tolle Stadt.
Und noch ein paar Impressionen vom Orta-See, dem Sacro Monte und der Isola d’Orta
Und zum Schluss ein paar Nachtaufnahmen aus dem autofreien Orta San Giulio.